Samstag, 7. Juni 2014

100 und 1 Umnachtung - Teil 1: Der Schläger wird geschwungen

Der Schläger wird geschwungen


Schwingen oder auch schaukeln sind Ausdrücke, die den Verlauf einer Bogenbahn beschreiben.
Daher heißt es auch Golfschwung. Die Tätigkeit, die ein Golfer mit seinem Sportgerät ausführt nennt man hingegen Schlagen oder Golfschlag, weil der Golfer versucht, den Schläger (deshalb heißt der übrigens auch so) mit möglichst viel Kraft zu beschleunigen und damit den Ball zielgerichtet zu schlagen.

100 und 1 Umnachtung - Warum richtig wenn’s auch valsch geht

Freuen Sie sich auf meine neue Serie

100 und 1 Umnachtung!


Hier werde ich mit den Vorurteilen und Mythen des Golfsports aufräumen.

Montag, 19. Mai 2014

Das kurze Spiel Teil 2

Im vorherigen Teil haben wir die Grundlagen für das kurze Spiel gesetzt. Jetzt geht es weiter mit der Ballposition...

...da der Schläger geneigt an den Ball trifft, und Reibungsverluste auftreten, fliegt ein Ball also nicht so hoch, wie die Schlagfläche Loft hat. Zum Beispiel hat ein Sandwedge mit 56 Grad Loft einen effektiven Abflugwinkel von ca. 40 Grad. Dieser Wert variiert bei unterschiedlichen Schwunggeschwindigkeiten und Eintreffwinkeln (siehe weiter unten).

Bunker harken

Verlasse den Platz... 

...so wie, oder besser als Du ihn vorgefunden hast! Dies ist eine goldenen Regel für das Bespielen eines Golfplatzes. Mein Fährtenlesen hat sich seit der Pfadfinderzeit nicht wirklich verbessert. Eines jedoch scheint offensichtlich - die Spuren in denen mein Ball häufig zur Ruhe kommt, sind rein menschlicher Herkunft und lassen auf unterlassene Pflegeleistung schließen. Wahrscheinlich haben die vor mir Spielenden keine Lösung parat gehabt um ihre "Sandmale" zu entfernen. Daher bietet sich gegen diesen Missstand folgende Konzeption an.

Dienstag, 1. April 2014

Das kurze Spiel Teil 1

Das  kurze Spiel ist alles, bei dem nicht voll geschlagen wird. Hierzu gehören Putten, Chippen, Pitchen sowie das Bunkerspiel.
In einer Folge von Beiträgen, möchte ich mit Ihnen tief eintauchen in die jeweiligen Techniken. Ich möchte Ihnen klare Kernkompetenzen der jeweiligen Schlagarten herausarbeiten sowie gängige Irrtümer ausräumen.
Den Anfang dieser sehr interessanten Reihe macht:

Mittwoch, 19. Februar 2014

Golfbälle

Größe

Golfbälle haben eine Minimalgröße von 1,68 Zoll entsprechend 42,67 mm Durchmesser. Wären sie größer, würden sie kürzer fliegen.

Gewicht

Außerdem gilt ein Maximalgewicht von 1,62 Unzen entsprechend 45,93 Gramm. Wären sie schwerer, würde sich der Impuls vergrößern und der Ball würde entsprechend weiter fliegen.

Samstag, 25. Januar 2014

Mini-Golfregeln

Die schnelle Hilfe für Unterwegs

Laden Sie sich die praktischen Mini-Golfregeln herunter - gerade für Anfänger. Klein aber dennoch mit den wichtigsten Informationen für Ihre nächste Runde vollgepackt.

Gerne können Sie die Mini-Golfregeln auch privat an Ihre Mitspieler verschicken.


Sonntag, 19. Januar 2014

Die Kraft

Wie geht das mit der Kraft?

Die Schnelligkeit des Griffendes eines Golfschlägers ist nur gering bedeutend für die Maximalgeschwindigkeit eines Golfschwungs. Sie liegt bei sehr langsam schwingenden Damen bei ca. 20 km/h und bei den Longhittern der PGA Tour knapp unter 30km/h.

Die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes, der den Golfball schlägt, variiert jedoch von 40mph bis zu 140mph. Es wird also enorm viel Kraft übertragen auf den ca. 350g schweren Golfdriver.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Der Lag

Wie geht das mit dem Lag?

Der Lag im Golfsport bezeichnet die Verzögerung des Zuschlagens oder, wie in der Mathematik, den Nacheilwinkel des Golfschlägers. Der Fachausdruck dafür lautet:

Spätes Schlagen

Wie bei einem Wurf wird beim Ausholen die Stellung der Handgelenke begradigt. Somit entsteht ein Beugewinkel zwischen Schlägerschaft und linkem Unterarm.
Das mitschwingende Gefühl des Spielers signalisiert dabei ein ausgestrecktes Gefühl, da sich neutrale Handgelenke nicht gebeugt anfühlen.

Samstag, 16. November 2013

Der Griff Teil 2

Anforderungen an das Greifen

Es gibt diverse Anforderungen an das Greifen des Schlägers:
  • Der Schläger soll während der Bewegung in den Händen bleiben, weder wegfliegen noch bis zum Treffpunkt des Balls verrutschen
  • Die Hände sollen maximal beweglich sein
  • Die Hände sollen möglichst viel Streckenergie auf den Schläger übertragen können
  • Die Hände und die meist mit betroffenen Ellenbogengelenke (Epicondilitis) sollen von Schmerzen verschont bleiben

Der Griff Teil 1

... ist ein Stück Gummi am Schläger

Die Hand ist das "Werkzeug aller Werkzeuge" (Aristoteles). Und doch scheuen sich Menschen häufig Ihre Hand einmal genau anzuschauen.
Heißt es "Greifen", greift der Mensch, souverän wie er ist, mit Daumenballen und Gegenfinger zu.
Heißt es: "Legen sie Ihre Hände auf den Schlägergriff", sind viele überfordert und brauchen Anleitung.

Beim Golfspiel ist nichts so entscheidend, wie ein funktionelles Auflegen der Hände auf den Schlägergriff (also nicht Greifen). Mit unfunktionellen Händen schlagen Damen, mit ihrem Eisen 7, nicht weiter als 90 Meter und Herren (mit dem gleichen Schläger) nicht weiter als 110 Meter. Sollten sie auch zu dieser Gruppe von Spielern gehören, lohnt es sich weiterzulesen.

Sonntag, 10. November 2013

Herzlich Willkommen auf meinem Golfblog.


Dieser richtet sich an Menschen, die Lust auf Golf haben. Hier wird Bewegung nachvollziehbar und praktisch beschrieben. Verblüffende Einfachheit und schlüssige Begründungen lassen Golferklärungen in einem völlig neuen Gewand erscheinen. Hier erfährt man warum Gefühle trügerisch sind und wie man sie dennoch geschickt einsetzen kann, um eigenständig Fehler beheben zu können.
Beginnen sie Ursache und Wirkung selbst nachhalten zu können. Es ist erstaunlich einfach und so effektiv. Werden sie Ihr eigener Coach. Hier wird aufgeräumt mit verstaubt anmutenden „Anno-Tobak-Weisheiten“. Hochgejubelte „Golfguru-Thesen“ werden auf den Prüfstand gestellt und verkrustete „Muss-Verhaltensweisen“ werden überdacht und in das richtige Licht gerückt.
Lesen sie mit und beobachten sie aus einem interessanten Blickwinkel, die wunderschöne Sportart Golf. Hier werden Physik und Biomechanik für jedermann anschaulich, eigene Denkstrukturen aufgebrochen und Psychologie greifbar gemacht.

Als Masterprofessional der PGA of Germany im Bereich Lernprozesse und deren Motive freue ich mich darauf mit Ihnen fachliche Meinungen zu teilen.